Mandelkuchen als Hochzeitsgebäck - Hochzeitstor...

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Mandelkuchen als Hochzeitsgebäck - Hochzeitstorte im antiken Rom

Mandelkuchen als Hochzeitsgebäck - Hochzeitstorte im antiken Rom

Mandelkuchen als Hochzeitsgebäck - Hochzeitstorte im antiken Rom

Eine Hochzeitstorte ist vom Hochzeitsfest nicht wegzudenken und gehört oftmals zu einem der wichtigsten Programmpunkte bei der Feier.

Mittlerweile gibt es sie in vielen verschiedenen Varianten: mehrstöckig, mit echten Blüten verziert, in allen erdenklichen Formen, Farben und Geschmacksrichtungen.

Kreative Konditoren zaubern wahre Meisterwerke, ein Hochzeitstortentraum ist schöner als der andere. Unter weddingzone.de erhalten Sie einen Überblick über die Vielzahl der Möglichkeiten. Mit der ersten Form der Hochzeitstorte haben die heutigen Kunstwerke allerdings optisch nicht mehr viel gemeinsam... Es begann im antiken Rom Die ersten Überlieferungen von dem traditionellen Gebäck zur Feier gehen zurück bis ins alte Rom.

Während der Confarreatio, einer Form der Eheschließung in der römischen Antike, zerbröckelte man über dem Kopf der Braut einen trockenen Mandelkuchen. Die vielen Krümel wurden von den geladenen Gästen verspeist. Ein Brauch, der heutzutage wohl nicht nur für die Braut undenkbar ist. Hochzeit im 19. Jahrhundert Überlieferungen von Torten zur Hochzeit findet man danach erst wieder zu Beginn des 19. Jahrhunderts.

Vor allem in England wurde die Tradition aufgegriffen. Der Beruf des Bäckers nahm an Bedeutung zu. Reiche und der Adel ließen zu Festen üppige Backwerke fertigen. Verschiedene Epochen - eine Symbolik Auch wenn man die Torten kaum miteinander vergleichen kann, so liegt die Symbolik doch nicht weit auseinander. Die Hauptzutaten des römischen Mandelkuchens waren Zucker und Mehl, damals sehr teure Lebensmittel, die dem Brautpaar ewigen Wohlstand gewähren sollten. Auch Anfang des 19. Jahrhunderts gehörte rein weißer Zucker zu den teuren Lebensmitteln. Wer es sich leisten konnte, ließ seine Torte mit weißem Zuckerguss ummanteln und zeigte damit seinen Reichtum.

 

Ein Text von Marina Baum, weddingzone.de


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